AGR e.V. Lattoflex

Home|

Übersicht|

Kontakt

Was ist Schlaf?Wenn der Schlaf gestört istAdressenWissenswertes

 

Was ist Schlaf? > Wachen und Schlafen 

 
Zitat

"Aus schlaffem Bogen fliegt kein Pfeil."

Ovid


 
 
Adressen

Wir helfen Ihnen bei der Suche nach Schlaf- labors, Ärzten und Selbsthilfegruppen. In unserer umfangreichen Datenbank finden Sie außerdem die Kontakt- adressen von Verbänden und Fachgesellschaften.

Adressen
 
Ihre Anregungen

Gestalten Sie die Plattform www.schlaf.de aktiv mit und schicken Sie uns Ihre Wünsche, Anregungen oder Themenvorschläge. Nutzen Sie dazu unser Kontaktformular!

Kontaktformular
 
Buchtipps

Wenn Sie sich intensiver mit einem der Themen beschäftigen wollen, finden Sie in unserer Literaturliste die passenden Buchtipps dazu.

Literaturliste

Wachen und Schlafen

Wir brauchen unseren täglichen Schlaf, um uns zu erholen und um Energie zu sparen. Der Körper schaltet während des Schlafes auf eine andere Funktionsweise um. Viele Körperteile, die wir tagsüber beanspruchen, kommen nicht mehr oder anders zum Einsatz. Unser Gehirn wird zum Beispiel, so die Theorie, während des Schlafes „aufgeräumt“. Am Vortag Gelerntes wird jetzt dauerhaft abgespeichert, unwichtige Informationen werden gelöscht.

Der Schlaf ist Bestandteil der sogenannten zirkadianen Periodik unseres Körpers. Der Begriff „zirkadian“ setzt sich aus zwei lateinischen Wörtern zusammen. „Zirka“ für „ungefähr“, „dies“ für „Tag“. Würden wir ohne Kenntnis der Uhrzeit und abgeschlossen von der Umwelt leben, würde sich unser Körper statt auf einen 24-stündigen auf einen ungefähr 25-stündigen Rhythmus einstellen.

Die zirkadiane Periodik regelt den zeitlichen Ablauf vieler verschiedener Körperfunktionen. Ein Beispiel ist die Ausschüttung von Hormonen (Hormonhaushalt). In den ersten Stunden des Schlafes produziert unser Körper zum Beispiel verstärkt Wachstumshormone. Gegen Morgen, vor dem Aufwachen, steigt wiederum der Spiegel des Stresshormons Kortisol.

 

Schlafbedarf von Mensch und Tier im Vergleich

Schlafbedarf von Mensch und Tier im Vergleich

 

Diese hormonelle Arbeitsteilung wird von unserer inneren Uhr koordiniert. Durch bestimmte Signale steuert sie auch unser Bedürfnis zu schlafen. Eines dieser Signale ist die Körpertemperatur. Während des Tages ist sie deutlich höher als in der Nacht, sie sinkt jedoch stetig. Wenn sie am niedrigsten ist, in der Nacht, ist unsere Schlafbereitschaft am größten. Gegen Morgen steigt sie wieder an und unsere Schlafbereitschaft nimmt ab. Wir wachen wieder auf.

Tag und Nacht, Wachen und Schlafen stehen also in einem engen, wechselseitigen Zusammenhang. Ebenso wie der gesamte Tag durch eine bestimmte Periodik geregelt wird, hat auch der Schlaf charakteristische Phasen. Bestimmte Körperfunktionen, die mit Hilfe der sogenannten Polysomnographie gemessen werden, markieren wiederum verschiedene Schlafphasen.


 

Stressabwehr

 

Der nächtliche Schlaf ist unentbehrlich, um mit den täglichen Belastungen fertig zu werden. Denn im Schlaf speichern wir Bewältigungsstrategien, auf die der Körper in bestimmten Situationen wie Stress, Konflikten und die Abwehr von Krankheitserregern zurückgreift.

Stressabwehr

Lernen im Schlaf

 

"Schlafen ist harte Arbeit für Teile des Gehirns", sagen amerikanische Neurowissenschaftler. Bestimmte Gehirnregionen sind bei schlafenden Personen, die zuvor eine neue Fähigkeit erlernt haben, besonders aktiv. Der Schlaf scheint also eine wichtige Funktionen bei der Festigung von Gelernten zu haben.

Lernen im Schlaf

 

 

Der Schlaf vor Mitternacht

Auch wenn wir nicht vor Mitternacht zu Ruhe kommen, brauchen wir nicht um unseren gesunden Schlaf zu fürchten, denn nicht die Uhrzeit sondern die Qualität des Schlafes ist entscheidend.

Der Schlaf vor Mitternacht

 

 

Themenspecial: "Wie man sich bettet, so schläft man..."

Die einen bevorzugen die Rückenlage, andere können nur auf dem Bauch einschlafen – die Schlaflage ist so individuell wie wir selbst. Doch nicht jede Schlaflage ist gesund. Die passende Bettdecke und eine individuell abgestimmte Matratze sind ebenso entscheidend für den Schlafkomfort!

Die richtige Schlaflage und Schlafkomfort

 

 

Was passiert im Körper?

 

Viele Körperfunktionen zeigen charakteristische Veränderungen durch den Wechsel zwischen Wachen und Schlafen, zwischen Non-REM- und REM-Schlaf.

Was passiert im Körper?

Kommen Sie morgens nicht aus dem Bett?

 

Tipps für Morgenmuffel, denen das Aufstehen schwer fällt.

Kommen Sie morgens nicht aus dem Bett?

 

 

 

Druckansicht
 
 
 
"Reclining Nude" (Detail)

Amedeo Modigliani

 

Einer Umfrage zufolge fühlt sich jede zweite Frau durch lautes Schnarchen ihres Partners in ihrer Nachtruhe gestört. Viele sehnen sich nach einem getrennten Schlafzimmer.

 

Bücher:

Unsere Empfehlung:

Die wundersame Welt des Schlafes

Peretz Lavie

 
 
Epworth Test

Machen Sie jetzt den Check mit dem Epworth Test!

Sind Sie oft müde und schlafen in alltäglichen Situationen ein? Dann leiden Sie womöglich an einer Schlafstörung!

zum Epworth Test
 
Risikofaktoren

Ist die Gesundheit beeinträchtigt, leidet auch unsere Schlaf- qualität. Testen Sie hier weitere Risikofaktoren, die zu Schlafstörungen führen können.

testen Sie hier
  ZUM SEITENANFANG
 

Was ist Schlaf?Wenn der Schlaf gestört istAdressenWissenswertes