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Wenn der Schlaf gestört ist > Behandlung > Psychologische Therapien 

 
 
Zitat

"Der Fuchs zählt auch im Schlaf noch die Hühner."

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Wir helfen Ihnen bei der Suche nach Schlaf- labors, Ärzten und Selbsthilfegruppen. In unserer umfangreichen Datenbank finden Sie außerdem die Kontakt- adressen von Verbänden und Fachgesellschaften.

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Psychologische Therapien

 

Im Schlaf erholen sich Körper und Seele. Mehr noch als bei vielen körperlichen Erkrankungen, spielt die Seele bei Schlafstörungen nachweislich eine große Rolle. Die Hälfte aller Schlafstörungen hat seelische Ursachen. Wer wieder besser schlafen möchte, sollte also auch seiner Seele ein wenig Aufmerksamkeit gönnen.
In der Schlafmedizin werden viele verschiedene psychologische Therapiekonzepte angewendet, die sich auch bei der Behandlung chronischer Schlafstörungen bewährt haben. Das Spektrum reicht vom Erlernen von Entspannungstechniken über verhaltenstherapeutische Maßnahmen bis zu tiefenpsychologisch orientierten Therapien. Je nach Art Ihrer Schlafstörung und Ihren individuellen Vorlieben wird Ihnen Ihr Arzt eine Einzel- oder Gruppentherapie empfehlen. Für alle psychologischen Behandlungsmethoden gilt: der Erfolg hängt maßgeblich von Ihrer Bereitschaft zur Mitarbeit ab.


 

 

Entspannungstechniken

 

 

Das Erlernen von Entspannungstechniken hat sich in der Behandlung von Schlafstörungen bewährt. Sie können helfen, beim Ausbleiben von Schlaf nicht nervös und angespannt zu werden.

Entspannungstechniken

Verhaltenstherapeutische Maßnahmen

 

Verhaltenstherapeutische Maßnahmen haben das Ziel, das gestörte Schlafverhalten eines Patienten zu verändern. Um ihm zu längerem und erholsamerem Schlaf zu verhelfen, empfehlen und kontrollieren Therapeuten je nach Verfahren das Erlernen und die Einhaltung ganz bestimmter Verhaltensmaßregeln.

Verhaltenstherapeutische Maßnahmen

 

 

Tiefenpsychologische Verfahren

In vielen Fällen können auch seelische Konflikte Ihren Schlaf stören, die Ihnen nicht bewusst sind. Tiefenpsychologische Therapien können helfen, unbewusste Sorgen und Ängste zu entdecken und abzubauen. Da es häufig nicht so einfach ist, den wahren „Schlafstörer“ zu finden, sind tiefenpsychologische Therapien auf einen längeren Zeitraum angelegt, als das Erlernen von Entspannungsübungen oder Verhaltenstherapien.


 

Tiefenpsychologische Verfahren

 

Weiteres finden Sie auch in der Rubrik "Was ist Schlaf?"

Die psychischen Folgen

Auch die Psyche leidet auf Dauer unter Schlafmangel. So können unter anderem die Wahrnehmungs- und Konzentrationsfähigkeit darunter leiden.

Die psychischen Folgen

 


 

 

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"Der Träumer"
Ute S C Mertens - Der Träumer

Ute S C Mertens

 

Depressionen liegt bei 20 bis 30% der Betroffenen eine nächtliche Atemstörung zugrunde.

 
 

Bücher:

Unsere Empfehlung:

Loslassen - Stress bewältigen

Christoph Schenk

 
 
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Ist die Gesundheit beeinträchtigt, leidet auch unsere Schlaf- qualität. Testen Sie hier weitere Risikofaktoren, die zu Schlafstörungen führen können.

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