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Wenn der Schlaf gestört ist > Untersuchungen > Erstgespräch und Schlaftagebuch 

 
Zitat

"Heil dem Mann, der den Schlaf erfand,
diesen Mantel, der alle Sorgen zudeckt,
die Speise, die den Hunger stillt,
diesen Trunk, der den Durst vertreibt."

Miguel de Cervantes-Saavedra


 
Adressen

Wir helfen Ihnen bei der Suche nach Schlaf- labors, Ärzten und Selbsthilfegruppen. In unserer umfangreichen Datenbank finden Sie außerdem die Kontakt- adressen von Verbänden und Fachgesellschaften.

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Erstgespräch und Schlaftagebuch

 

Zunächst wird Ihr Arzt Sie in einem ausführlichen Gespräch über die Häufigkeit, den Zeitpunkt und die Form ihrer Schlafstörungen befragen. Auch Informationen über ihr Wohlbefinden und ihre Gewohnheiten am Tage sind für ihn wichtig. Um alle angesprochenen Punkte zu Ihrem Schlaf auch schriftlich festzuhalten, wird Ihr Arzt Sie vielleicht bitten, bereits vor oder aber nach dem Erstgespräch einen strukturierten Fragebogen auszufüllen. Je präziser Ihre Angaben sind, desto gezielter kann Ihr Arzt über die nächsten Schritte der Untersuchung entscheiden. Zu jedem Erstgespräch gehören außerdem die üblichen Routineuntersuchungen, die Sie von einem Besuch bei Ihrem Hausarzt kennen.


Eventuell bittet Ihr Arzt Sie, ein Schlaftagebuch zu führen, um weitere „sachdienliche Hinweise“ über Qualität und Dauer Ihres Schlafes zu sammeln. Vier Wochen lang sollen Sie Ihren eigenen Schlaf beobachten. Die allmorgendlichen Notizen werden Ihnen so leicht wie möglich gemacht, sie müssen keine Romane schreiben. Auf bereits ausformulierten Vordrucken, die Sie von Ihrem Arzt oder Ihrer Klinik erhalten, tragen Sie einfach in den dafür vorgesehenen Zeilen ein, wann und wie lange Sie geschlafen haben. Nach dieser ausführlichen Rekonstruktion der Vorgeschichte Ihrer Schlafstörung, der sogenannten Anamnese, ordnet Ihr Arzt eventuell weitere Diagnostik oder direkt einen Aufenthalt im Schlaflabor an.


 

 

Erste Hilfen bei Ein- und Durchschlafstörungen

Die meisten Menschen leiden unter Ein- und Durchschlafstörungen. In den seltensten Fällen steckt eine organische Ursache dahinter. Durch eine Veränderung der Lebensgewohnheiten lassen sich bereits viele schlafstörende Faktoren beseitigen, so zum Beispiel durch ausgewogene Ernährung, Bewegung, Entspannung und Stressbewältigung.

Erste Hilfen bei Ein- und Durchschlafstörungen

 


 

 

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"Sleeping Girl"
(Detail)
Domenico Feti

Domenico Feti

 

Bücher:

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Gestörter Schlaf, was tun?

Wolfgang Jordan, Göran Hajak

 
 
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